mehr über mich

Mein Name ist Harald Loermann. Ich wurde am 26.08.1964 in Herzebrock geboren. Als zweites von vier Kindern wuchs ich im Kolpinghaus Herzebrock auf, das von meinen Eltern Bernhard und Gertrud Loermann bis kurz nach dem viel zu frühen Tod meines nur 48 Jahre alt gewordenen Vaters in 1981 geführt wurde. Ich blicke auf eine gut behütete und unbeschwerte Kindheit in unserer schönen Gemeinde Herzebrock-Clarholz zurück. Nach dem Kindergarten St. Christina besuchte ich die Josef-Grundschule in Herzebrock.

Meinen mittleren Schulabschluss erwarb ich an der Städtischen Realschule in Harsewinkel. Im Herzebrocker Sportverein verbrachte ich in erster Linie meine Freizeit zunächst als Miniknabe im Fußball und seit der D-Jugend im Handball. In den Sommerferien nahm ich regelmäßig an den Jugendzeltlagern der Pfarrgemeinde St. Christina teil. Später wurde ich Betreuer und begleitete das Zeltlager auf diese Weise über viele Jahre.

Von 1981 bis 1984 absolvierte ich eine Berufsausbildung zum Zentralheizungs- und Lüftungsbauer in der Fa. Bernhard Elbracht in Herzebrock. Meine 15-monatige Grundwehrdienstzeit verbrachte ich 1985/86 in Pinneberg und Diepholz. Im Anschluss daran arbeitete ich über zwei Jahre im Heizgerätehandel der Fa. Funke oHG in Herzebrock, bevor ich mich in 1988 für eine berufliche Weiterbildung auf dem zweiten Bildungsweg entschied.

Mein Fachhochschulstudium zum Diplom-Ingenieur für Versorgungstechnik mit Vertiefungsrichtung Kommunal- und Umwelttechnik in Köln schloß ich Anfang 1995 erfolgreich ab.

In meiner Freizeit wechselte ich vom Handball auf die Ausdauersportarten Laufen und Triathlon. Im Zuge dessen war ich mehrfach aktiver Teilnehmer des Dorftriathlons in Clarholz, bei dem ich bis heute gelegentlich mitmache. Gemeinsam mit den Sportlern der Laufgruppe Volldampf Clarholz trainierte ich in den neunziger Jahren häufig und nahm erfolgreich an zahlreichen Hermannsläufen teil.

Von 1995 bis 1997 arbeitete ich im Kanal- und Wasserbauamt der Stadt Düsseldorf als stellvertretender Betriebsleiter des Großklärwerks Düsseldorf-Süd. In dieser Zeit lernte ich meine spätere Ehefrau kennen, die seinerzeit in Lübeck lebte. Für eine kurze Zeit von acht Monaten wechselte ich in das Rechnungsprüfungsamt der Stadt Rheda-Wiedenbrück, bevor sich in 1998 kurz vor der Geburt unseres ältesten Sohnes eine berufliche Chance für mich in Norddeutschland ergab.

Fortan lag mein neuer Lebensmittelpunkt gemeinsam mit meiner jungen Familie in Lübeck. Von dort pendelte ich acht Jahre lang nach Hamburg zu meinem neuen Arbeitgeber, der Landeszentralbank für Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, später als Deutsche Bundesbank, Filiale Hamburg bezeichnet. Dort war ich als Diplom-Ingenieur in der Abteilung Revision für die technische Prüfung der vielfältigen Bauprojekte der LZB in Norddeutschland tätig.

In 2001 und 2002 wurden unsere beiden weiteren Kinder geboren. In diese Zeit fielen auch der Erwerb und die umfangreiche, unter Berücksichtigung von zahlreichen Denkmalschutzaspekten durchgeführte Sanierung unseres schönen Stadthauses aus dem Jahr 1889, bestens in der Lübecker Innenstadt an einem Flußlauf gelegen.

Eine Chance zum beruflichen Wechsel in das Rechnungsprüfungsamt der Hansestadt Lübeck konnte ich in 2005 ergreifen. Die Position des technischen Prüfers übte ich dort 12 Jahre lang aus.

Meine Ehefrau und ich trennten uns im Jahr 2011. Die Scheidung folgte in 2013. Gemeinsam mit den drei Kindern blieb ich in unserem Stadthaus in Lübeck als alleinerziehender Vater wohnen. Meine Freizeit verbrachte ich in Lübeck in erster Linie mit meinen Kindern Lennart, Lina und Oke. Darüber hinaus schloss ich mich der Lübecker Rudergesellschaft an, wo ich als Teammitglied der Drachenbootmannschaft in 2017 die Schleswig-Holsteinische Landesmeisterschaft auf der Langstrecke gewinnen konnte. Von 1997 an bis heute absolvierte ich insgesamt 11 Marathonläufe und nahm an zahlreichen Volksläufen in Schleswig-Holstein sowie in Herzebrock-Clarholz und Umgebung teil.

In 2017 ergab sich für mich überraschend die Möglichkeit, einen beruflichen Wechsel 1 : 1 von meiner bisherigen Stelle bei der Hansestadt Lübeck in das Rechnungsprüfungsamt des Kreises Warendorf zu vollziehen und somit in meinen Geburtsort nach Herzebrock-Clarholz zurückzukehren. Zuvor waren meine frühere Klassenkameradin Petra und ich ein Paar geworden. Mit dem Einverständnis meiner Kinder zog ich nach 20 Jahren in Lübeck gemeinsam mit Lina und Oke zum Schuljahreswechsel im September 2017 nach Herzebrock-Clarholz zurück. Der älteste Sohn Lennart stand seinerzeit bereits auf eigenen Füßen und wohnt weiterhin in Lübeck.

Seitdem lebe ich gemeinsam mit meiner Partnerin Petra sowie mit den Kindern Lina und Oke wieder in Herzebrock-Clarholz. Das mittlere Kind Lina ist Anfang 2020 für seine berufliche Ausbildung und persönliche Entwicklung nach Osnabrück gezogen, so dass wir inzwischen zu dritt in unserem schönen Haus im Putzwall 7 im Ortsteil Herzebrock wohnen. Ich arbeite als Diplom-Ingenieur im Rechnungsprüfungsamt des Kreises Warendorf, wo ich in erster Linie für die technische und wirtschaftliche Prüfung sämtlicher Bauangelegenheiten der Stadt Warendorf eigenverantwortlich tätig bin.

In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, die mich nach meiner Rückkehr aus Lübeck in die alte Heimat Herzebrock-Clarholz offenherzig wieder in ihre Gemeinschaft aufgenommen haben, worüber ich mich sehr freue.

Dienstags spiele ich mit Sportfreunden Fußball in der Bolandhalle und hin und wieder lasse ich mich bei den Craemer-Fun-Runnern zum gemeinschaftlichen Laufen blicken. Darüber hinaus fahre ich leidenschaftlich gerne Fahrrad und gehe gelegentlich ins Theater und ins Kino.

Schon immer interessiere ich mich sehr für die politischen Entwicklungen in Herzebrock-Clarholz und möchte künftig aktiv als erster parteiloser und damit unabhängiger Bürgermeister meine umfangreichen beruflichen und persönlichen Erfahrungen einbringen, um die Geschicke der Gemeinde für alle Clarholzer und Herzebrocker von maßgeblicher Stelle aus positiv mitzugestalten.